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gefundene Berichte:
Beschreibung :Männchen: Kopf und Nacken grau; Rücken und Flügel graubraun; Wangen, Ohrregion und Kehle weißlich; Brust Bauch und Flanken hellbraun; Bauchmitte rosa; Unterschwanzdecke weiß; Bürzel, Oberschwanzdecke und Schwanz schwarz; Ober- und Unterseite chwach quergewellt; Zügel und Schnabe korallrot; Füße schwarzgrau
Weibchen wie Männchen.
Jungen überwiegend graubraun; Zügel noch nicht vorhanden und Schnabel schwarz
Größe: 10 cmUnterarten :Keine UnterartenVerbreitung :Senegal und Ost Gambia bis Westäthiopien und West Kenia. Südlich bis Nord Zaire.Lebensweise in freier Natur :Bewohner offener Graslandschaften und licht bewachsener Buschflächen oder Dornbuschsteppen. Auch in der Nähe von Kulturflächen, aber kein typischer Kulturfolger. Tritt meist in kleine Schwärmen, auch in Gesellschaft anderer Prachtfinken, auf. Im Verhalten sehr aktiv und rastlos. Bewegt sich behende durch Gräser und Gebüsch. Die Bewegungen werden oft mit einem seitlichen Ausschlagen des Schwanzes begleitet.
Der Grauastrild ernährt sich von kleine Sämereine die er auf dem Boden sucht, sowie von allerlei Insekten. Die Brut fällt in den Beginn der Regenzeit. Dann werden die Nester von den Paaren in Bodennähe oder auf diesem gebaut. Auf das Nest wird häufig ein Hahnenest gesetzt. Das gelege besteht aus 4- 5 Eiern. Der Grauastrild ist Brutwirt der Dominikanerwitwe (Vidua macroura).Haltung in Menschenobhut :Grauastrilde sind einfach zu pflegen und lassen sich leicgt eingewöhnen. Ein Paar kann auch in einem sehr großen Käfig gehalten werden. Da sie aber sehr lebhaft sind ist eine Voliere angebrachter. Dort können sie auch mit friedlichen Prachtfinken vergesellschaftet werden, da sie sehr friedlich sind. Die Temperatur sollte normale Zimmertemperatur um
20°C betragen, dann fühlen sich die Tiere wohl.
Wie bei allen Estrilda Arten sollten aufrecht stehende Zweige oder Halme eingebracht werden, da Grauastrilde an diesen gerne herumklettern. Zucht in Menschenobhut :Die Zucht ist nicht sehr schwierig, wenn sich ein Paar gefunden hat. Die Geschlechter lassen sich aber nur am Gesang des Hahnes unterscheiden, der durch Bielefeld mit einem nasalen "pitsie" beschrieben wird, was den tatsächlichen Lauten sehr nahe kommt. Auch sollte man ein brütendes Paar nicht stören, da einige Paare recht empfindlich am Nest sind. Das Gelege wird durch beide Partner bebrütet und nach ca. 12 Tagen gezeitigt. Weiter 21 Tage vergehen bis zum Verlasen des Nestes. Die Eltern füttern die Jungvögel noch weitere zwei bis drei Wochen, dann sind die Jungvögel selbständig. In der ersten Woche übernachten die Jungvögel noch im Nest. Ernährung in Menschenobhut :Grauastrilde sollten möglichst vielseitig ernährt werden. Neben kleine Hirsen und verschiedenen Grassamen, ist Kolbenhirse sehr beliebt. Diese sollte zur Brut halbreif geboten werden, zusammen mit gekeimten Hirsen aus eine Exotengemisch.
Lebendfutter darf nicht fehlen, in der Brutzeit täglich in mehreren kleinen Portionen geben. Geeignet sind Ameisenpuppen, Pinkies (gefrostet) und Buffaloés, sowie Drosophila. Zweimal wöchentlich sollte ein gutér Vitaminkomplex gereicht werden. Kalk und Grit muss immer zugänglich sei´nLiteratur :Clement, Peter: Finches and Sparrows
Bielfeld, Horst: Das Prachtfinkenbuch
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Ziervögel
Dathe, Heinrich: Handbuch des Vogelliebhabers Bd. 2 Betreuer: Mathias Rath - Letzte Änderung dieser Seite: 04 Juni 2001 21:31 Uhr Anregungen zu dieser Seite
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